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Kanō Jigorō
Kanō Jigorō 1860 † 1938

Judo hat sich aus dem Jiu-Jitsu entwickelt.

Als Gründervater gilt der Namenspatron unseres Vereins Jigoro Kano (1860-1938), der 1882 in Japan den Kodokan, die erste Judoschule der Welt, gründete. Rasch gelangte der der Sport zu großer Beliebtheit, erste Wettkämpfe wurden ausgetragen und in einigen japanischen Schulen tauchte er schon bald auf dem Stundenplan auf. Anfang des 20.Jahrhunderts kam Judo erstmals nach Deutschland.

1956 fanden die ersten Judo-Weltmeisterschaften statt und 1964, passender Weise in Tokyo, wurde Judo erstmals als olympische Disziplin zugelassen, allerdings nur für Männer. Erst 1992 in Barcelona durften sich auch Frauen in olympischen Wettkämpfen messen. Bereits vier Jahre zuvor in Seoul war Judo bei den Paralympics aufgenommen worden. Dort kämpfen blinde und schwersehbehinderte Judoka um die Medaillen.

Heutzutage wird Judo in gut 150 Ländern trainiert und ist damit der am weitesten verbreitete Kampfsport weltweit.

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